Das Team aus Lüneburg hatte angefragt und nach einigem Hin und Her haben wir dann den Termin gefunden. Um 14 Uhr war Aufbau, eine halbe Stunde später trudelten die Lokomotiven dann auch schon ein.

 

Alles nette Leutchen - das war sofort klar und dann ging's auch schon an die Boards. Die ersten beiden Einzel wurden souverän mit 3:0 nach Hause gebracht, dann folgten die ersten Leg-Verluste, 3:1 und Sigi machte es beim 3:2 ganz spannend. 4:0 führten wir also bereits nach vier Einzeln. Doch die Lüneburger hatten ihre stärkeren Spieler wohl zum Ende hin aufgestellt und so war die Verwunderung nach acht Einzeln doch groß, denn plötzlich stand es 4:4! Auch die Doppel waren ausgeglichen - Endstand 6:6.

 

 

Da solch ein Spiel einen Sieger braucht, einigte man sich auf ein 1001-Team-Leg. Mit viel Spaß aber auch Spannung brachten wir das Ding knapp nach Hause. Chris organisierte noch eine spontane kleine Stadionführung für unsere Gäste, die schon wegen eines baldigen Rückspiels anfragten... Mal sehen, wann wir im Frühjahr den Weg nach Lüneburg antreten.